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Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 1

1.   Richten Sie folgende Tabelle ein!

Bundesland

2003/2004

2004/2005

2005/2006

Berlin

 

 

 

Mecklenburg-Vorpommern

 

 

 

Niedersachsen

 

 

 

Sachsen

 

 

 

Thüringen

 

 

 

Schleswig-Holstein

 

 

 

Füllen Sie die Tabelle aus und entnehmen Sie dazu der untenstehenden Tabelle die entsprechenden Informationen!

2.   Ergänzen Sie Ihre Tabelle um eine weitere Spalte und beschriften Sie diese mit Änderung!
Ermitteln Sie nun mit Hilfe einer Formel die prozentuale Veränderung der  Schülerzahlen in allen angegebenen Ländern von 2005/2006 bezogen auf das Schuljahr 2003/2004!

3.   Stellen Sie die Entwicklung der Schülerzahlen in den Bundesländern Berlin, Sachsen und Schleswig-Holstein in einem Liniendiagramm gegenüber!
Wählen Sie als Achsbezeichnungen:
waagerechte Achse:          Schuljahre
senkrechte Achse:             Schülerzahl in 1000
Überschrift:                       Entwicklung der Schülerzahlen

4.   Speichern Sie das fertige Tabellenblatt unter dem Namen schul01

  (Schülerzahlen in Tausend)

Bundesland

2003/2004

2004/2005

2005/2006

Baden-Württemberg

1.292,2

1.330,6

1.308,5

Bayern

1.431,3

1.444,8

1.456,6

Berlin

403,7

391,9

380,3

Brandenburg

356,2

333,8

310,8

Bremen

74,8

74,2

74,2

Hamburg

176,1

176,4

178,2

Hessen

699,8

701,6

703,3

Mecklenburg-Vorpommern

246,6

227,4

214,4

Niedersachsen

968,5

977,8

983,9

Nordrhein-Westfalen

2.297,1

2.307,0

2.311,4

Rheinland-Pfalz

486,6

488,8

489,6

Saarland

121,6

121,4

120,6

Sachsen

532,1

494,0

453,6

Sachsen-Anhalt

331,4

307,6

291,2

Schleswig-Holstein

326,8

331,9

335,2

Thüringen

304,0

281,4

258,4


Lösung: schul01

Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 2

1.   Richten Sie folgende Tabelle ein! Entnehmen Sie dazu der untenstehenden Tabelle die entsprechenden Informationen!

 

 

Bevölkerung

Bundesland

Fläche

insgesamt

männlich

Bayern

 

 

 

Thüringen

 

 

 

Saarland

 

 

 

Mecklenburg-Vorpommern

 

 

 

Berlin

 

 

 

2.   Ergänzen Sie Ihre Tabelle um zwei weitere Spalten und beschriften Sie diese mit weiblich und Einwohnerdichte!
Ermitteln Sie nun mit Hilfe von Formeln den Anteil der weiblichen Bevölkerung sowie die Bevölkerungsdichte je km²!
Formatieren Sie die Angaben zur Fläche in
„km²“ sowie die für die Bevölkerungsdichte in Ew/km²“!

3.   Berechnen Sie die jeweiligen prozentualen Flächenanteile der oben angegebenen Länder bezogenen auf die gesamte Landfläche Deutschlands!       

4.   Stellen Sie in zwei getrennten Säulendiagrammen die Einwohnerdichte und den prozentualen Anteil an der Gesamtfläche für die in der oberen Tabelle stehenden   Länder grafisch dar!
Achten Sie auf die Skalierung der senkrechten Achse:
„500 Ew/km²“ bzw. „5,0 %“!
Die Schriftgröße in beiden Diagrammen soll 10 Punkt betragen!

5.   Richten Sie das Tabellenblatt so ein, dass beide Diagramme und die Datentabelle auf 1 Blatt passen! Verwenden Sie zur Kontrolle ggf. die Seitenansicht!

6.  Speichern Sie die fertige Tabelle unter bevdichte!

 

 

Bevölkerung in Tausend

Bundesland

Fläche in km²

gesamt

männlich

Baden-Württemberg

35.751,64

10.601

5.198

Bayern

70.549,93

12.330

6.030

Berlin

891,76

3.388

1.648

Brandenburg

29.476,16

2.593

1.280

Bremen

404,23

660

318

Hamburg

755,16

1.726

838

Hessen

21.114,19

6.078

2.978

Mecklenburg-Vorpommern

23.172,96

1.760

870

Niedersachsen

47.616,48

7.956

3.893

Nordrhein-Westfalen

34.081,87

18.052

8.782

Rheinland-Pfalz

19.846,74

4.049

1.986

Saarland

2.568,45

1.066

517

Sachsen

18.413,30

4.384

2.127

Sachsen-Anhalt

20.446,69

2.581

1.256

Schleswig-Holstein

15.761,40

2.804

1.371

Thüringen

16.171,94

2.411

1.182

Deutschland

357.022,90

82.440

40.275

Lösung: bevdichte


Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 3

Die Firma Bauer & Gärtner OHG möchte ihren Gewinn von 2006 in Höhe von 86500,- € verteilen.

Die Gewinnverteilung erfolgt nach dem Handelsgesetzbuch wie folgt:
*        Jeder Gesellschafter erhält zunächst 4% auf seine Kapitaleinlage vom Gewinn.
*        Der Rest des Gewinns wird gleichermaßen an alle Gesellschafter verteilt.

1.   Entwerfen Sie mit Ihrem Tabellenkalkulationsprogramm eine Tabelle, nach der die OHG ihre Gewinnaufteilung jedes Jahr neu vornehmen kann!

Als Spaltenüberschriften verwenden Sie:
                        Namen der Gesellschafter:                                            NAMEN
                        Eigenkapitaleinlage:                                                      EINLAGE
                        4 % vom Gewinn:                                                        4 %
                        Gesamtgewinn                                                            GEWINN
Eigenkapitalanteil von Gesellschafter Bauer:                                           300000,- €
Eigenkapitalanteil von Gesellschafter Gärtner:                                        240000,- €

2.   Wählen Sie für die Tabelle ein geeignetes Format und eine sinnvolle Überschrift!

3.   Ergänzen Sie Ihre Tabelle für die Jahre 2004 bzw. 2005 wie folgt:
                   2004:                   75600,- €
                   2005:                   95600,- €
Ermitteln Sie auch für diese Jahrgänge die entsprechenden Gewinnanteile!
Wie hoch sind jetzt die einzelnen Gewinnanteile von Bauer und Gärtner?

4.   Stellen Sie die Gewinnverteilung für die beiden Gesellschafter in der Übersicht der Jahre von 2004 - 2006 grafisch in einem Liniendiagramm gegenüber!
Wählen Sie eine sinnvolle und geeignete Achsbeschriftung sowie Überschrift Ihres Diagramms!

5.   Gestalten Sie die Tabelle und das Diagramm so, dass beide auf dieselbe  Seite Ihrer Tabelle passen!

6.   Speichern Sie die Tabelle unter dem Namen ohg01a!

Lösung: ohg01a


Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 4

1.   Die Firma Elektro-Häfner möchte eine Lagerstatistik erstellen.

Die Statistik soll folgendermaßen aussehen:

Artikel

Menge

Preis

Lagerwert

Verkauf

Umsatz

 

 

 

 

 

 

Verstärker

58

270

 

43

 

Kofferradios

320

44,5

 

285

 

Fernsehgeräte

91

530

 

75

 

DVD-Rekorder

56

899

 

36

 

Kaffeemaschinen

160

39,4

 

72

 

Bügeleisen

102

42,3

 

55

 

Gefrierschränke

19

388,2

 

8

 

Spülmaschinen

17

368

 

10

 

 

Gesamtlagerwert:

 

X

X

 

Gesamtlagerumsatz: 

X

X

 

Ändern Sie in der Seiteneinstellung („Seite einrichten“) die Seitenorientierung von „Hochformat“ in Querformat! Erfassen Sie jetzt die Datentabelle!       

2.   Ermitteln Sie die Zelleinträge in den Spalten Lagerwert (ehemals vorhandene Artikel) und Umsatz (Wert der verkauften Artikel) durch die Angabe geeigneter Formeln!
→  
Ermitteln Sie in jeweils einer neuen Zeile mit Hilfe geeigneter Formeln (Funktionen) den größten bzw. den kleinsten Umsatz!

3.   Ergänzen Sie die Tabelle um folgende Spalten:
                     ●  Im Umsatz enthaltende Mehrwertsteuer - 19 % - (in €
)
                     ●  Ist-Bestand (in Stück)
                     ●  Ist-Bestand (in %)
Wählen Sie dazu geeignete Spaltenüberschriften und schreiben Sie die
19 % in eine separate Zelle!
Ergänzen Sie die Tabelle um die Zeile:
Gesamtumsatzsteuer.
Ermitteln Sie die Werte in den Zellen der hinzugefügten Spalten und Zeilen durch Angabe geeigneter Formeln!

4.   Hinweise zur Bezeichnung und Formatierung der Tabelle:

●   Formatieren Sie sämtliche Euro-Beträge in !
●   Wählen Sie für die Spalte
Ist-Bestand (in %) das Zahlenformat Prozent (1 Dezimalstelle)!
●   Die Spaltenbreite stellen Sie bitte optimal ein!
●   Fügen Sie, mit Hilfe der Rahmenfunktion Linien in die Tabelle ein!

5.   Stellen Sie den Umsatz einzelner Artikelgruppen jeweils in einem geeigneten Diagramm graphisch dar (auf einem Blatt mit der Tabelle)!

1. Artikelgruppe:     HiFi-Artikel

2. Artikelgruppe:              Haushaltgeräte

6.   Speichern Sie Ihr Tabellenblatt mit den Diagrammen unter dem Namen haefner01!

Lösung: haefner01


Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 5

1.       Erfassen Sie mit Ihrem Tabellenkalkulationsprogramm die folgende Tabelle! 

          In der Tabelle ist die Umsatzentwicklung bei alkoholfreien Getränken von 2007 – 2010 der
          Fischer Getränke OHG
dargestellt.

Artikel

2007

2008

2009

2010

Traubensaft

27760000

26270000

24790000

29822000

Apfelsaft

24590000

27800000

31310000

33722000

Kirschsaft

16450000

17040000

17560000

17262000

Orangensaft

14290000

18450000

19140000

13754000

Orangensprudel

7640000

7120000

6780000

7131000

Mineralwasser

5130000

7380000

8100000

8464000

Sonstige

3950000

3140000

3220000

3349000

Zitronensprudel

2950000

3520000

2710000

1778000

2.       Benennen Sie Ihr aktuelles Tabellenblatt in Gesamt um und wählen Sie das Papierformat Querformat! 

3.       Ermitteln Sie jetzt in Ihrer Tabelle in einer neuen Zeile die jeweiligen Gesamtjahresumsätze!
         
Ermitteln Sie in neuen Spalten für jede Artikelgruppe den durchschnittlichen Umsatz von 2007 - 2010 sowie den
          jeweiligen durchschnittlichen prozentualen Anteil jeder Artikelgruppe bezogen auf den durchschnittlichen Gesamtumsatz aller Artikel!
         
Ermitteln Sie in einer weiteren neuen Spalte für jede Artikelgruppe die prozentuale Veränderung in der Umsatzentwicklung im Vergleich der Jahre 2007 und 2010!
         
Runden Sie sämtliche prozentualen Angaben auf 1 Dezimalstelle!  (Angaben in %) 

4.       Hinweise zur Formatierung und Gestaltung der Tabelle:

             Sämtliche Angaben im Tabellenkopf:            fett, zentriert und ggf. zweizeilig in der Zelle
         
   sämtliche Umsatzzahlen:                               Währung in € und rechtsbündig
         
   Richten Sie die die Tabelle so ein, dass sie auf 1 A4-Blatt passt!
         
   Wählen Sie eine geeignete Tabellenüberschrift, gestalten Sie diese fett und in der Schriftgröße 12 Pt.
                 Zentrieren Sie diese Tabellenüberschrift über die gesamte Tabellenbreite! 

5.       Stellen Sie die Umsatzentwicklung an alkoholfreien Getränken (getrennt nach Säften sowie Sprudel/Sonstige)
         
in den Jahren 2007 - 2010 in jeweils einem Liniendiagramm mit einer Legende graphisch dar!
         Wählen Sie jeweils eine geeignete Diagrammüberschrift!
         
Verwenden Sie dazu ein neues Tabellenblatt Ihrer Arbeitsmappe und benennen Sie dieses in Umsatzentwicklung um!
          Richten Sie die Grafiken so ein, dass sie auf 1 A4-Blatt passen!         

6.       Stellen Sie die Umsatzverteilung sämtlicher Artikel im Jahre 2008 in einem Kreisdiagramm mit Segmentteilung und
          ohne Legende grafisch dar!
         
Wählen Sie eine geeignete Überschrift sowie eine geeignete Datenbeschriftung!
         
Verwenden Sie dazu ein neues Tabellenblatt und benennen Sie dieses in Umsatzverteilung 2010 um!
         
Geben Sie in der Grafik die jeweiligen prozentualen Anteile der einzelnen Artikel bezogen auf den
          Gesamtjahresumsatz 2010 auf eine Dezimalstelle genau an!
         
Richten Sie die Grafiken so ein, dass sie auf 1 A4-Blatt passen! 

7.       Speichern Sie Ihre Arbeitsmappe saefte!

Lösung: saefte


Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 6

In einem Unternehmen wurden in den vergangenen drei Jahren Ausbildungsmaßnahmen für anzulernende Arbeitnehmer im Bereich der Produktion angeboten.
Für eine Besprechung mit der Unternehmensleitung sollen Sie die Auswirkungen dieser Ausbildungsmaßnahmen übersichtlich darstellen.
Ihnen liegt hierzu folgendes Zahlenmaterial vor:

Anzahl der Arbeitnehmer in der Produktion zum 30.06.

 

 

 

 

 

Facharbeiter

2007: 59

2008: 60

2009: 62

2010: 64

Angelernte Arbeitnehmer

2007: 21

2008: 23

2009: 25

2010: 28

Anzulernende Arbeitnehmer

2007: 26

2008: 24

2009: 20

2010: 16

1.   Fertigen Sie mit Hilfe Ihres Tabellenkalkulationsprogramms eine übersichtliche Tabelle nach folgenden Arbeitsanweisungen an:

a) Geben Sie in der Tabelle die Anzahl der Arbeitnehmer nach Ausbildungsgrad für die Jahre 2007 und 2010 an.

b) Errechnen Sie in einer zusätzlichen Zeile am Ende Ihrer Tabelle mit Hilfe der entsprechenden Formel die Gesamtzahl der Arbeitnehmer pro Jahr.

c)  Legen Sie jeweils neben den Spalten für 2007 und 2010 eine zusätzliche Spalte in Ihrer Tabelle an.

d) Berechnen Sie in den beiden neuen Spalten für 2007 und 2010 die Prozentanteile der Facharbeiter, angelernten und anzulernenden Arbeitnehmer pro Jahr mit Hilfe der entsprechenden Formel (mit zwei Nachkommastellen).

e) Bezeichnen Sie alle Zeilen und Spalten und versehen Sie die Tabelle mit einer aussagefähigen Überschrift.
Richten Sie die Spalten so aus, dass die Tabelle auf eine A4-Seite gedruckt werden könnte.

2.   Achten Sie auf eine übersichtliche Darstellung und kontrollieren Sie anschließend ihre Arbeit auf Vollständigkeit.

3.   Erstellen Sie auf der Basis der Werte aus der Tabellenkalkulation ein 100%-Säulendiagramm nach folgenden Arbeitsanweisungen:

a) Stellen Sie in zwei Säulen für die Jahre 2007 und 2010 die Prozentanteile der Arbeiter nach Ausbildungsgrad dar. Verwenden Sie dafür die Werte aus dem 1. Aufgabenteil.

b) Geben Sie dem Diagramm eine aussagekräftige Überschrift und fügen Sie eine Legende ein.

d) Richten Sie das Diagramm so aus, dass es auf eine Seite mit der Tabelle passt!

e) Achten Sie auf eine übersichtliche Darstellung und kontrollieren Sie anschließend ihre Arbeit auf Vollständigkeit.

4.   Speichern Sie die fertige Tabelle unter dem Namen
anteil1
!

Lösung: anteil1


Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 7

Betriebswirtschaftliche Problemstellung

Kalkulationen im Warenhandel 
Durch die Beschaffung, Lagerung, Verwaltung und den Absatz von Waren entstehen dem Händler Kosten, welche er - wie seinen zu erzielenden Gewinn - in der Kostenträgerrechnung in die Verkaufspreise seiner Waren hineinkalkulieren muss.

Somit hat die Kalkulation u. a. die Aufgabe, die Kosten je Einheit (kg, Stück, ...) zu ermitteln.
Als Vorkalkulation dient sie der Berechnung von Angebotspreisen
(Bezugskalkulation).
Als Nachkalkulation ist sie ein Instrument der Kostenkontrolle
(Verkaufskalkulation).

Folgende Problemstellungen fallen in der Kalkulation an: 

  • Zu welchem Preis muss eine Ware dem Kunden angeboten werden, damit ein bestimmter Gewinn zu erzielen ist?

  • Diese Rechnung wird mittels einer Vorwärtskalkulation vorgenommen.
    Welchen Einkaufspreis darf der Händler höchstens bezahlen, wenn der  Verkauf den geplanten Gewinn erbringen soll?

    Diese Kalkulation ist dann eine
    Rückwärtskalkulation.
               

  • Lässt sich unter der Bedingung, dass sowohl der Verkaufs- als auch der Einkaufspreis festliegen, ein angemessener Gewinn erzielen?
    Hier ist die Kalkulation eine
    Differenzkalkulation.

Zum Beispiel:      Vorwärtskalkulation

Listenpreis (= Einzelpreis * Stückzahl)

- a % Liefererrabatt

Bezugskalkulation

Zieleinkaufspreis

- b % Liefererskonto

 

Bareinkaufspreis

+ c € Bezugskosten

 

Bezugspreis (Einstandspreis)

 

 

 

Einstandspreis (Bezugspreis)

+ d % Handlungskostensatz

Verkaufskalkulation

Selbstkostenpreis

+ e % Gewinnsatz

 

Nettoverkaufspreis

+ f % Mehrwertsteuer

 

Bruttoverkaufspreis

 

Bezugskalkulation für eine Ware

Um Preise von Waren vergleichen zu können, müssen die Angebotspreise auf einen einheitlichen Preis umgerechnet werden. Hierzu eignet sich der Bezugspreis.         
(Bezugskosten = Frachtkosten Verpackungskosten, Transportversicherung, ...)          

AUFGABE:

Bei der Kleiderfabrik Schaumann & Rüppel gehen die drei folgenden Angebote über vier Ballen Flanell ein.

1.   Erstellen Sie mit Ihrem Tabellenkalkulationsprogramm ein Kalkulationsschema, mit dem Sie die Bezugspreise ermitteln und die Angebote vergleichen!

                   a)    Angebot                                                       b)    Angebot
                          Listenpreis pro Ballen:   482,00 €                   Listenpreis pro Ballen:   430,00 €
                          Sonderrabatt:                    5 %                       Skonto:                              2 %
                          Skonto:                             3 %                      Frachtkosten:                  43,00 €
                          Lieferung frei Haus                

                   c)    Angebot
                          Listenpreis pro Ballen:   410,00 €
                          Skonto:                               3 %
                          Lieferung frei Haus

2.   Führen Sie selbständig entsprechende Formatierungen der ermittelten Zahlen aus.

3.   Ergänzen Sie das unter 1. erstellte Kalkulationsschema um zwei weitere Spalten und ermitteln Sie, welches der folgenden Angebote das günstigere ist:

Uns liegen für gleichwertige Tischrechner zwei Angebote vor:
Franz & Co. OHG: Preis pro Stück 44,40 €; 2 % Skonto; Lieferung frei Haus
Schwarz KG: Preis pro Stück 43,90 €; 4 % Rabatt; 2,5 % Skonto; für Transportkosten müssen 2,55 € einkalkuliert werden

4.   Speichern Sie das Kalkulationsschema unter dem Namen kalku02!

5.   Verwenden Sie das oben dargestellte Kalkulationsschema!
      Kopieren Sie das komplette (leere) Kalkulationsschema von Aufgabe 1.  in ein neues Tabellenblatt und benennen Sie Ihr Tabellenblatt in Gurken um!


6.   Ermitteln Sie den Bruttoverkaufspreis für 1 kg Salzgurken!
     
Es sind folgende Werte gegeben:

  • Einzelpreis je Kilogramm (im Einkauf):                           1,80 €

  • Liefermenge:                                                                 1140 kg

  • Liefererrabatt:                                                                10 %

  • Liefererskonto:                                                              3,0 %

  • Bezugskosten:                                                               147,30 €

  • Handlungskostensatz:                                                    33,3 %

  • Gewinnsatz:                                                                   12,0 %

  • MWST:                                                                            7 %

7.   Speichern Sie Ihre Mappe unter dem Namen kalku2!


Lösung: kalku2


Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 8

Ein Haushaltswarengeschäft (Firma A) möchte sein Sortiment erweitern und beabsichtigt eine neue Sorte Kristallgläser aufzunehmen. Allerdings werden diese Gläser auch in den anderen vier Geschäften der Stadt angeboten, die mit Glaswaren handeln.

Hier die Verkaufspreise für jeweils 1 Kristallglas in den anderen Geschäften:
Firma B:    8,24 € je Glas
Firma C:    8,19 € je Glas
Firma D:    8,21 € je Glas
Firma E:    8,36 € je Glas 

Die Firma A möchte 100 Kartons dieser Gläser mit je 6 Stück für einen Stückpreis je Glas von 5,38 € vom Großhändler kaufen. Verpackung und Transportkosten belaufen sich auf 32,50 €. Es werden ein Treuerabatt von 10 % und ein Liefererskonto von 2,5 % gewährt. Außerdem fallen Handlungskosten in Höhe von 20 % des Bezugspreises an. Das Geschäft plant einen Gewinnsatz von 15 % des Selbstkostenpreises ein!

Wie hoch ist der Bruttoverkaufspreis für ein Glas, wenn man noch eine Mehrwertsteuer von 19 % berücksichtigen muss?

1.   Erstellen Sie mit Ihrem Tabellenkalkulationsprogramm ein Schema für eine Bezugs- und Verkaufskalkulation mittels der Vorwärtskalkulation!         
Verwenden Sie dazu die oben stehenden Informationen! Wählen Sie eine geeignete Überschrift!

2.   Stellen Sie in einer zweiten Tabelle die Verkaufspreise für eines dieser neuen Kristallgläser in allen 5 Geschäften, die Glaswaren verkaufen, gegenüber!
Ermitteln Sie aus diesen Werten den mittleren Verkaufspreis für ein Glas!

3.   Stellen Sie die Abweichung der jeweiligen Verkaufspreise für ein Glas in den Geschäften vom ermittelten mittleren Verkaufspreis grafisch in einem geeigneten Diagramm dar!
Versehen Sie das Diagramm mit einer aussagekräftigen Überschrift!
Deuten Sie im Diagramm mittels einer roten Linie den mittleren Verkaufspreis an und schreiben Sie den entsprechenden Wert an die y-Achse!
Achten Sie darauf, dass diejenigen Ordinatenwerte, die nach unten vom mittleren Verkaufspreis abweichen, sowohl rot als auch negativ dargestellt werden!

4.   Geben Sie in einem zusätzlichen Bereich Ihrer Tabelle  die mittlere Abweichung vom mittleren Verkaufspreis sowie den "Bereich der  Abweichung vom mittleren Verkaufspreis" an, indem Sie mit Hilfe von Funktionen sowohl den maximalen als auch den minimalen Wert der Abweichungen berechnen lassen!

5.   Achten Sie darauf, dass Tabellen und Diagramm auf 1 Seite Ihres Tabellenblattes passen!

6.   Speichern Sie die Tabelle unter dem Namen produkteinfuehrung!

Lösung: produkteinfuehrung


Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 9

Sie arbeiten in einem Kaufhaus und erhalten eine Liste vorgelegt, die der Erfassung des Warenbestandes dient. Sie sollen die Warenzu- und -abgänge des abgelaufenen Monats erfassen und anschließend die aktuellen Bestände berechnen.
Die Warenbestände des Vormonats sind auf dem Formular bereits eingetragen.
Das gleiche gilt für die Stückpreise, die Zu- und Abgänge.

Bestandsliste Mai 201_ erstellt von _________________ am 05.06.201_

 

 

Artikel

Bestand  (Vormonat)

Zugang

Abgang

Stückpreis
(in €)

 

Briefumschläge

12000

8000

6000

0,10

 

Sichthüllen

24000

12000

3400

0,18

 

Briefpapier

16000

13000

2300

0,01

 

Bleistifte

24500

5000

100

0,25

 

Radiergummi

9800

45000

38900

0,45

 

Heftklammern

45000

 

 

0,01

 

Locher

7600

5000

 

2,30

 

Tipp-Ex

12000

3000

 

1,25

 

Stempel

6700

 

200

3,15

 

Lineale

9800

 

2000

0,25

 

Tesa-Film

7800

 

6450

0,65


1.   Erfassen Sie alle Daten der ausgedruckten Bestandsliste in Ihrem Tabellenkalkulationsprogramm und speichern Sie diese Liste unter dem Namen
bestand1

2.   Lassen Sie den aktuellen Bestand und den Gesamtpreis berechnen. Formatieren Sie sämtliche Geldbeträge in Euro! 

3.   Ermitteln Sie dann die Verpackungskosten, die jeweils 5 % vom Gesamtpreis des jeweiligen Artikels darstellen und separat ausgewiesen werden.                       

4.   Ermitteln Sie ebenfalls den Gesamtwarenwert und die Gesamtverpackungskosten. 

5.   Sortieren Sie die Liste absteigend nach dem Gesamtpreis. 

6.   Stellen Sie die Gesamtpreise der  ersten drei Artikel dieser neuen Liste in einer selbstgewählten Grafik dar. 

7.   Speichern Sie nun die fertige Tabelle!

Lösung: bestand1


Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 10

Sie sind als MitarbeiterIn in der Prinz-Bau AG, Bahnhofsgasse 1, 07407 Rudolstadt im Sekretariat der Abteilung Aus- und Weiterbildung für die Budgetkontrolle und Druckaufträge zuständig.

Situation:
Frau Mix, die Leiterin der Aus- und Weiterbildung, hat Sie darauf hingewiesen, dass die Kosten der ausgeführten Druckaufträge im ersten Quartal 2010 eine überdurchschnittliche Steigerung erfahren haben. Diese Kosten, die im Januar noch 171,25 € ausgemacht hatten, sind im Februar um 68 % und im März noch einmal um 25 % gegenüber dem Vormonat gestiegen.
Frau Mix bittet Sie zu beachten, dass Ihr Jahresbudget für Vervielfältigungen in Höhe von 19 200,00 € wahrscheinlich nicht aus reichen wird, zumal nach Einsatz des neuen Kopiergerätes im Januar eine wahre Kopierwut in der Abteilung zu beobachten gewesen sei!

Für Kosten werden in Ihrer Abteilung 6,5 Pfennige pro Seite (einschließlich Papierkosten) gerechnet. Über die angefallenen Kosten liegt Ihnen folgende Aufstellung vor:

Monat

Kosten für Kopien

Januar

              1 430,65 €

Februar

              1 203,61 €

März

                 862,23 €

1.  Stellen Sie in einer Tabelle für Ihre Abteilung für die Monate Januar bis März 2010 folgende Angaben zusammen:
                        -   monatliche Ausgaben für Druckaufträge
                        -   monatliche Kosten für Kopien
                        -   Summe der monatlichen Vervielfältigungskosten
                        -   jeweiliger Durchschnittswert der genannten Ausgaben

Geben Sie der Tabelle eine Überschrift! Wählen Sie selbständig eine geeignete Formatierung!      

2.  Ermitteln Sie, ob das geplante Jahresbudget für Vervielfältigungen ausreicht; wenn nicht, dann geben Sie die Höhe des Nachtragsbudgets an!   

3.   Stellen Sie die Kosten für Druckaufträge und Kopien in den Monaten Januar - März 2010 in einer geeigneten Grafik gegenüber!
Gestalten Sie die Grafik derart, dass Tabelle und Diagramm auf eine Seite Ihrer Tabelle passen! 

4.    Speichern Sie die fertige Tabelle unter dem Namen bau!            

Lösung: bau


Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 11

Sie sind Mitarbeiter in der Organisationsabteilung der Baumann KG, Südstraße 19, 90451 Nürnberg, Telefon (0911) 54 67.

Situation: 
Ihre Abteilung ist für die Schulung der MitarbeiterInnen am PC zuständig. Für die letzten 5 Jahre liegen Ihnen folgende Zahlen vor:

Jahr

Beschäftigte

Teilnehmer an
Schulungsmaßnahmen

Schulungskosten

2006

892

  74

  43 764,00 €

2007

695

102

  71 248,00 €

2008

686

114

  82 812,00 €

2009

738

138

115 498,00 €

2010

741

179

154 119,00 €

Die Leiterin der Organisationsabteilung hat Sie beauftragt, die Zahlen für einen Bericht an die Geschäftsleitung aufzubereiten.

AUFGABEN:

1.   Erstellen Sie mit Hilfe Ihres Tabellenkalkulationsprogramms eine Tabelle aus allen in der Situation genannten Angaben über PC-Schulungen. 

2.   Berechnen Sie in zwei zusätzlichen Spalten Ihrer Tabelle für die Jahre 2006 - 2010 jeweils den prozentualen Anteil der Teilnehmer an den Schulungsmaßnahmen sowie die durchschnittlichen Kosten je Schulungsteilnehmer mit Hilfe einer entsprechenden Formel. 

3.   Geben Sie der Tabelle sowie allen Spalten jeweils eine aussagekräftige Überschrift. 

4.   Formatieren Sie alle €-Beträge und Prozentangaben mit zwei Nachkommastellen und DIN-gerecht. 

5.   Richten Sie Schriftgröße und Spaltenbreite so aus, dass die Tabelle auf eine A4-Seite gedruckt werden kann.     

6.   Erstellen Sie auf der Basis der Werte Ihrer Tabelle ein Liniendiagramm zur Darstellung der Entwicklung der durchschnittlichen Kosten je Schulungsteilnehmer. 

7.   Versehen Sie Ihr Diagramm mit einer aussagekräftigen Überschrift. Benennen Sie die Achsen. 

8.   Speichern Sie Ihre Tabelle unter schul2!

Lösung: schul2


Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 12

Sie sind Sachbearbeiter/-in in der Abteilung Rechnungswesen der ELEKTRONIC GmbH, Bleichstraße 26, 63065 Offenbach, Telefon: (069) 77 18-8 12

Situation:
Ihr Unternehmen hat eine neue Fertigungshalle errichtet und daher zur Zeit Liquiditätsprobleme. Ein Industrieroboter zum Preis von 225 000,00 € wird am 23.06.2010 zur Zahlung fällig. Sie sind aus diesem Grund beauftragt worden zu kontrollieren, welche ausstehenden Forderungen zur Zahlung des Industrieroboters verwendet werden könnten. Zu diesem Zweck erhalten Sie aus der Vertriebsabteilung folgende Aufstellung über ausgelieferte Aufträge Ihres Großkunden Käsch OHG:

Elektronic GmbH
Ausgelieferte Aufträge
Kunde: 7891011, Käsch OHG, Mainz-Kastel
Zahlungsbedingung: Innerhalb von 14 Tagen netto

Datum:  22.06.2010

Zeit:       11.02

Vertriebsnummer
(VERTRNR)

Rechnungsdatum
(RECHDAT)

Auftragsnummer
(AUFNR)

Betrag in €
(BETRAG)

21457
22837
33144
34718
55781
58153

04.06.10
26.05.
10
22.06.
10
11.06.
10
18.06.
10
18.05.
10

5408
5811
6549
5903
6214
4831

45714,60
32816,00
20995,00
12345,67
34290,50
88735,20

1.  Öffnen Sie Ihr Tabellenkalkulationsprogramm! Legen Sie für die einzelnen Felder einer neuen Tabelle folgende Formate fest:

              Rechnungsdatum:                    Datum
              Betrag:                                   Währung
              Auftragsnummer:                    Text        
              Vertriebsnummer:                  
Text
              Verwenden Sie für die Spaltenüberschriften:          VERTRNR, RECHDAT, AUFNR, BETRAG

2.   Erfassen Sie die in Der Situation angegebenen Aufträge mit Vertriebsnummer, Rechnungsnummer, Auftragsnummer und Betrag! 

3.   Erstellen Sie in einer neuen Tabelle desselben Tabellenblattes eine Abfrage, in der die zum 22.06.2010 fälligen Rechnungen aufsteigend nach Auftragsnummern sortiert sind!

4.   Ermitteln Sie, inwieweit die zum 22.06.20010 fälligen Forderungen an die Käsch OHG ausreichen, um den Kaufpreis des Industrieroboters zu bezahlen. Geben Sie dabei an, wie viel Prozent des Kaufpreises durch die Forderungen gedeckt werden können. 

5.   Legen Sie Ihre im Punkt 5 erhaltenen Ergebnisse in wenigen Sätzen dar! Formulieren Sie den Text mit eigenen Worten und in ganzen Sätzen (nicht stichwortartig). 

6.   Speichern Sie Ihren Tabelle unter dem Namen auftrag1

Lösung: auftrag1


Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 13

1.   Als Mitarbeiter eines Möbelhauses sollen Sie eine Umsatzstatistik für das vergangene Halbjahr (Januar – Juni) erstellen.

2.   Entnehmen Sie die Umsatzzahlen folgender Tabelle und übertragen Sie diese in Ihr Tabellenkalkulationsprogramm!

 

Türen

Tische

Betten

Stühle

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni

   2500
   2400
   2200
   2600
   3100
   3200

   3400
   3000
   3100
   3300
   3900
   3700

   1200
   1150
   1000
   1200
   1400
   1500

   1800
   1400
   1900
   1500
   1700
   1900

a)    Formatieren Sie die Umsatzzahlen in € mit zwei Dezimalstellen!
b)    Schreiben Sie die Spaltenüberschriften für die einzelnen Artikel fett, kursiv und zentriert!
       Schattieren Sie die Spaltenüberschriften!
c)    Schreiben Sie die Monate fett! 

3.   Ermitteln Sie nun in zwei weiteren Spalten den jeweiligen Gesamtumsatz sowie den jeweiligen durchschnittlichen Umsatz aller Artikel je Monat! 

4.   Ermitteln Sie in neuen Zeilen:
a)    die jeweilige halbjährliche Umsatzsumme je Artikel
b)    den durchschnittlichen Umsatz je Artikel im Halbjahr
c)    den jeweiligen prozentualen Anteil der Artikel am Gesamtumsatz im Halbjahr

5.   Ermitteln Sie in einer neuen Tabelle desselben Tabellenblattes  die prozentuale Umsatzentwicklung je Artikel innerhalb des Halbjahres:
a)    Januar – Februar
b)    Februar – März
c)    März – April
d)   April – Mai
e)    Mai – Juni
sowie die durchschnittliche prozentuale Umsatzentwicklung je Artikel von Januar – Juni! 

6.   Stellen Sie die Umsatzentwicklung für die genannten Artikel im Halbjahr von Januar bis Juni grafisch dar!
      Verwenden Sie dazu ein geeignetes Diagramm sowie eine sinnvolle Beschriftung! 

7.   Stellen Sie die prozentuale Entwicklung je Artikel innerhalb des Halbjahres in einem Liniendiagramm dar! Beschriften Sie dieses Diagramm sinnvoll! Heben Sie durch eine rote Linie die 0,0%-Linie sowie durch eine rote Schrift den 0,0%-Schriftzug hervor! 

8.   Speichern Sie die fertige Umsatzstatistik unter dem Namen moebel!

Lösung: moebel