Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 1

 

1.               

Richten Sie folgende Tabelle ein!

 

Bundesland

1999/2000

2000/2001

2001/2002

Berlin

 

 

 

Mecklenburg-Vorpommern

 

 

 

Niedersachsen

 

 

 

Sachsen

 

 

 

Thüringen

 

 

 

Schleswig-Holstein

 

 

 

 

Füllen Sie die Tabelle aus und entnehmen Sie dazu der untenstehenden Tabelle die entsprechenden Informationen!

 

2.               
Ergänzen Sie Ihre Tabelle um eine weitere Spalte und beschriften Sie diese mit Änderung!

Ermitteln Sie nun mit Hilfe einer Formel die prozentuale Veränderung der  Schülerzahlen in allen angegebenen Ländern von 2001/2002 bezogen auf das Schuljahr 1999/2000!

 

3.               
Stellen Sie die Entwicklung der Schülerzahlen in den Bundesländern Berlin, Sachsen und Schleswig-Holstein in einem Liniendiagramm gegenüber!
Wählen Sie als Achsbezeichnungen:

waagerechte Achse:          Schuljahre

senkrechte Achse:             Schülerzahl in 1000

Überschrift:                        Entwicklung der Schülerzahlen

 

4.               
Speichern Sie das fertige Tabellenblatt unter dem Namen schul01

 

                        (Schülerzahlen in Tausend)

Bundesland

1999/2000

2000/2001

2001/2002

Baden-Württemberg

1.292,2

1.330,6

1.308,5

Bayern

1.431,3

1.444,8

1.456,6

Berlin

403,7

391,9

380,3

Brandenburg

356,2

333,8

310,8

Bremen

74,8

74,2

74,2

Hamburg

176,1

176,4

178,2

Hessen

699,8

701,6

703,3

Mecklenburg-Vorpommern

246,6

227,4

214,4

Niedersachsen

968,5

977,8

983,9

Nordrhein-Westfalen

2.297,1

2.307,0

2.311,4

Rheinland-Pfalz

486,6

488,8

489,6

Saarland

121,6

121,4

120,6

Sachsen

532,1

494,0

453,6

Sachsen-Anhalt

331,4

307,6

291,2

Schleswig-Holstein

326,8

331,9

335,2

Thüringen

304,0

281,4

258,4


 

 

Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 2

 

  

1.               
Richten Sie folgende Tabelle ein!

 

 

 

Bevölkerung

Bundesland

Fläche

insgesamt

männlich

Bayern

 

 

 

Thüringen

 

 

 

Saarland

 

 

 

Mecklenburg-Vorpommern

 

 

 

Berlin

 

 

 

 

Entnehmen Sie dazu der umseitigen Tabelle die entsprechenden Informationen!

 

2.               
Ergänzen Sie Ihre Tabelle um zwei weitere Spalten und beschriften Sie diese mit weiblich und Einwohnerdichte!

Ermitteln Sie nun mit Hilfe von Formeln den Anteil der weiblichen Bevölkerung sowie die Bevölkerungsdichte je km²!

Formatieren Sie die Angaben zur Fläche in „km²“ sowie die für die Bevölkerungsdichte in „Ew/km²“!

 

3.               
Berechnen Sie die jeweiligen prozentualen Flächenanteile der oben   angegebenen Länder bezogenen auf die gesamte Landfläche Deutschlands!       
Entnehmen Sie die fehlenden Informationen der untenstehenden Tabelle!

 

4.               
Stellen Sie in zwei getrennten Säulendiagrammen die Einwohnerdichte und den prozentualen Anteil an der Gesamtfläche für die in der oberen Tabelle stehenden   Länder grafisch dar!
Achten Sie auf die Skalierung der senkrechten Achse: „500 Ew/km²“ bzw. „5,0 %“!
Die Schriftgröße in beiden Diagrammen soll 10 Punkt betragen!

 

5.               
Richten Sie das Tabellenblatt so ein, dass beide Diagramme und die Datentabelle auf 1 Blatt passen! Verwenden Sie zur Kontrolle ggf. die Seitenansicht!

 

6.               
Speichern Sie die fertige Tabelle unter bevdichte!


 

 

 

 

Bevölkerung in Tausend

Bundesland

Fläche in km²

gesamt

männlich

Baden-Württemberg

35.751,64

10.601

5.198

Bayern

70.549,93

12.330

6.030

Berlin

891,76

3.388

1.648

Brandenburg

29.476,16

2.593

1.280

Bremen

404,23

660

318

Hamburg

755,16

1.726

838

Hessen

21.114,19

6.078

2.978

Mecklenburg-Vorpommern

23.172,96

1.760

870

Niedersachsen

47.616,48

7.956

3.893

Nordrhein-Westfalen

34.081,87

18.052

8.782

Rheinland-Pfalz

19.846,74

4.049

1.986

Saarland

2.568,45

1.066

517

Sachsen

18.413,30

4.384

2.127

Sachsen-Anhalt

20.446,69

2.581

1.256

Schleswig-Holstein

15.761,40

2.804

1.371

Thüringen

16.171,94

2.411

1.182

Deutschland

357.022,90

82.440

40.275

 

 

 

 

Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 3

  

 

Die Firma Bauer & Gärtner OHG möchte ihren Gewinn von 2006 in Höhe von 89 600,- € verteilen.

 

Die Gewinnverteilung erfolgt nach dem Handelsgesetzbuch wie folgt:

*        Jeder Gesellschafter erhält zunächst 4% auf seine Kapitaleinlage vom Gewinn.

*        Der Rest des Gewinns wird gleichermaßen an alle Gesellschafter verteilt.

 

1.               
Entwerfen Sie mit Ihrem Tabellenkalkulationsprogramm eine Tabelle, nach der die OHG ihre Gewinnaufteilung jedes Jahr neu vornehmen kann!

Als Spaltenüberschriften verwenden Sie:

                   ®     Namen der Gesellschafter:                                                NAMEN

                   ®     Eigenkapitaleinlage:                                                          EINLAGE

                   ®     4 % vom Gewinn:                                                               4 %

                   ®     Gesamtgewinn                                                                    GEWINN

 

     Eigenkapitalanteil von Gesellschafter Bauer:                         300 000,- €

     Eigenkapitalanteil von Gesellschafter Gärtner:                      240 000,- €

 

2.               
Wählen Sie für die Tabelle ein geeignetes Format und eine sinnvolle Überschrift!

 

3.               
Ergänzen Sie Ihre Tabelle für die Jahre 2004 bzw. 2005 wie folgt:

                   2004:                   95600,- €

                   2005:                   86500,- €

Ermitteln Sie auch für diese Jahrgänge die entsprechenden Gewinnanteile!

Wie hoch sind jetzt die einzelnen Gewinnanteile von Bauer und Gärtner?

 

4.               
Stellen Sie die Gewinnverteilung für die beiden Gesellschafter in der Übersicht der Jahre von 2004 - 2006 grafisch in einem Liniendiagramm gegenüber!

Wählen Sie eine sinnvolle und geeignete Achsbeschriftung sowie Überschrift Ihres Diagramms!

                  

5.               
Gestalten Sie die Tabelle und das Diagramm so, dass beide auf dieselbe  Seite Ihrer Tabelle passen!

 

6.               
Speichern Sie die Tabelle unter dem Namen ohg01a!

 


 

 

Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 4

 

1.                 
Die Firma Elektro-Häfner möchte eine Lagerstatistik erstellen.

Die Statistik soll folgendermaßen aussehen:

                                          

Artikel

Menge

Preis

Lagerwert

Verkauf

Umsatz

 

 

 

 

 

 

Verstärker

58

270

 

43

 

Kofferradios

320

44,5

 

285

 

Fernsehgeräte

91

530

 

75

 

DVD-Rekorder

56

899

 

36

 

Kaffeemaschinen

160

39,4

 

72

 

Bügeleisen

102

42,3

 

55

 

Gefrierschränke

19

388,2

 

8

 

Spülmaschinen

17

368

 

10

 

 

Gesamtlagerwert:

 

X

X

 

Gesamtlagerumsatz: 

X

X

 

 

Ändern Sie in der Seiteneinstellung („Seite einrichten“) die Seitenorientierung von „Hochformat“ in Querformat! Erfassen Sie jetzt die Datentabelle!       

 

2.                 
Ermitteln Sie die Zelleinträge in den Spalten Lagerwert (ehemals vorhandene Artikel) und Umsatz (Wert der verkauften Artikel) durch die Angabe geeigneter Formeln!

®   Ermitteln Sie in jeweils einer neuen Zeile mit Hilfe geeigneter Formeln (Funktionen) den größten bzw. den kleinsten Umsatz!

 

3.                 
Ergänzen Sie die Tabelle um folgende Spalten:

                     l  Im Umsatz enthaltende Mehrwertsteuer - 19 % - (in )

                     l  Ist-Bestand (in Stück)

                     l  Ist-Bestand (in %)

Wählen Sie dazu geeignete Spaltenüberschriften und schreiben Sie die 19 % in eine separate Zelle!
Ergänzen Sie die Tabelle um die Zeile: Gesamtumsatzsteuer.
Ermitteln Sie die Werte in den Zellen der hinzugefügten Spalten und Zeilen durch Angabe geeigneter Formeln!

 

4.                 
Hinweise zur Bezeichnung und Formatierung der Tabelle:

  • Formatieren Sie sämtliche Euro-Beträge in !

  • Wählen Sie für die Spalte Ist-Bestand (in %) das Zahlenformat Prozent (1 Dezimalstelle)!

  • Die Spaltenbreite stellen Sie bitte optimal ein!

  • Fügen Sie, mit Hilfe der Rahmenfunktion (FORMAT-RAHMEN) Linien in die Tabelle ein!

 

5.                 
Stellen Sie den Umsatz einzelner Artikelgruppen jeweils in einem geeigneten Diagramm graphisch dar (auf einem Blatt mit der Tabelle)!

 

1. Artikelgruppe:     HiFi-Artikel

2. Artikelgruppe:              Haushaltgeräte

 

6.                 
Speichern Sie Ihr Tabellenblatt mit den Diagrammen unter dem Namen häfner01
!

 


 

 

Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 5

 

 

 

In der folgenden Tabelle ist die Umsatzentwicklung bei alkoholfreien Getränken von 2003 - 2006 dargestellt.

 

Artikel

2003

2004

2005

2006

Apfelsaft

345900

348000

353100

367220

Zitronensprudel

29500

19200

17100

17780

Orangensaft

112900

104500

103400

107540

Kirschsaft

164500

170400

175600

182620

Mineralwasser

51300

73800

91000

94640

Orangensprudel

96400

91200

87800

91310

Sonstige

39500

31400

32200

33490

Traubensaft

247600

252700

257900

268220

             

1.          
Erfassen Sie mit Ihrem Tabellenkalkulationsprogramm die obenstehenden Angaben in einer     Tabelle!

      Hinweise zur Formatierung:

  • Angaben im Tabellenkopf:                            fett und zentriert

  • Umsatzzahlen:                                                 Währung in

  • Spaltenbreite:                                                   optimal

2.          
Speichern Sie Ihre Arbeitsmappe unter dem Namen säfte1!

 

3.          
Sortieren Sie jetzt die Daten entsprechend der Angaben von 2003 absteigend!

             

4.          
Erzeugen Sie nun zwei neue Tabellen, indem Sie den oberen und den unteren Bereich (Säfte sowie Sprudel und Sonstige) Ihrer Originaltabelle in jeweils neue Tabellenblätter Ihrer Arbeitsmappe kopieren! Kopieren Sie auch den Tabellenkopf in die beiden neuen Tabellen!
Wählen Sie für alle drei Tabellen eine geeignete und aussagekräftige Überschrift!

ð Sie haben jetzt drei unterschiedliche Tabellen, die aber die gleiche Struktur besitzen.

 

5.          
Benennen Sie die jeweiligen Tabellenblätter entsprechend der enthaltenen Tabellen in: Gesamt, Säfte und Sprudel! Wählen Sie für das Tabellenblatt Gesamt das Papierformat Querformat!

 

6.          
Ermitteln Sie jetzt in der Gesamttabelle in einer neuen Zeile die jeweiligen Gesamtjahresumsätze! Wählen Sie eine geeignete Bezeichnung!

Ermitteln Sie für jede Artikelgruppe den durchschnittlichen Umsatz von 2003 - 2006   sowie den durchschnittlichen prozentualen Anteil jeder Artikelgruppe am jeweiligen Gesamtjahresumsatz!

Ermitteln Sie für jede Artikelgruppe die prozentuale Veränderung in der Umsatzentwicklung im Vergleich der Jahre 2003 und 2006!

 

7.          
Stellen Sie die Umsatzentwicklung an alkoholfreien Getränken (getrennt nach Säften sowie Sprudel und Sonstigen) in den Jahren 1998 - 2001 graphisch dar! Verwenden Sie dazu die entsprechenden Tabellenblätter!

Wählen Sie eine geeignete Überschrift!

a)    Liniendiagramm mit einer Legende (Artikel)

b)    Säulendiagramm mit einer Legende (Jahre)

Speichern Sie die Arbeitsmappe!

Drucken Sie für die Säfte das Säulendiagramm sowie für die Sprudel und Sonstigen das Liniendiagramm aus! (Nur die jeweiligen Diagramme im Schwarzweißdruck!)

 


 

Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 6

 

 

In einem Unternehmen wurden in den vergangenen drei Jahren Ausbildungsmaßnahmen für anzulernende Arbeitnehmer im Bereich der Produktion angeboten.

Für eine Besprechung mit der Unternehmensleitung sollen Sie die Auswirkungen dieser Ausbildungsmaßnahmen übersichtlich darstellen.

Ihnen liegt hierzu folgendes Zahlenmaterial vor:

 

Anzahl der Arbeitnehmer in der Produktion zum 30.06.

 

 

 

 

 

Facharbeiter

2000: 59

2001: 60

2002: 62

2003: 64

Angelernte Arbeitnehmer

2000: 21

2001: 23

2002: 25

2003: 28

Anzulernende Arbeitnehmer

2000: 26

2001: 24

2002: 20

2003: 16

 

1.                    
Fertigen Sie mit Hilfe Ihres Tabellenkalkulationsprogramms eine übersichtliche Tabelle nach folgenden Arbeitsanweisungen an:

a) Geben Sie in der Tabelle die Anzahl der Arbeitnehmer nach Ausbildungsgrad für die Jahre 2000 und 2003 an.

b) Errechnen Sie in einer zusätzlichen Zeile am Ende Ihrer Tabelle mit Hilfe der entsprechenden Formel die Gesamtzahl der Arbeitnehmer pro Jahr.

c)  Legen Sie jeweils neben den Spalten für 2000 und 2003 eine zusätzliche Spalte in Ihrer Tabelle an.

d) Berechnen Sie in den beiden neuen Spalten für 2000 und 2003 die Prozentanteile der Facharbeiter, angelernten und anzulernenden Arbeitnehmer pro Jahr mit Hilfe der entsprechenden Formel (mit zwei Nachkommastellen).

e) Bezeichnen Sie alle Zeilen und Spalten.

f)  Versehen Sie die Tabelle mit einer aussagefähigen Überschrift.

g) Richten Sie die Spalten so aus, dass die Tabelle auf eine DIN-A4-Seite gedruckt wird.

 

2.                    
Achten Sie auf eine übersichtliche Darstellung und kontrollieren Sie anschließend ihre Arbeit auf Vollständigkeit.
Speichern Sie die fertige Tabelle unter dem Namen anteil1!

 

3.                    
Erstellen Sie auf der Basis der Werte aus der Tabellenkalkulation ein 100%-Säulendiagramm nach folgenden Arbeitsanweisungen:

a) Stellen Sie in zwei Säulen für die Jahre 2000 und 2003 die Prozentanteile der Arbeiter nach Ausbildungsgrad dar. Verwenden Sie dafür die Werte aus dem 1. Aufgabenteil.

b) Geben Sie dem Diagramm eine aussagekräftige Überschrift.

c)  Fügen Sie eine Legende ein.

d) Richten Sie das Diagramm so aus, dass es auf eine Seite mit Tabelle passt!

e) Achten Sie auf eine übersichtliche Darstellung und kontrollieren Sie anschließend ihre Arbeit auf Vollständigkeit.

4.
Speichern Sie das Tabellenblatt mit dem Diagramm noch einmal!


 

Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 7

 

 

Betriebswirtschaftliche Problemstellung

 

Kalkulationen im Warenhandel

 

Durch die Beschaffung, Lagerung, Verwaltung und den Absatz von Waren entstehen dem Händler Kosten, welche er - wie seinen zu erzielenden Gewinn - in der Kostenträgerrechnung in die Verkaufspreise seiner Waren hineinkalkulieren muss.

Somit hat die Kalkulation u. a. die Aufgabe, die Kosten je Einheit (kg, Stück, ...) zu ermitteln.

Als Vorkalkulation dient sie der Berechnung von Angebotspreisen (Bezugskalkulation).

Als Nachkalkulation ist sie ein Instrument der Kostenkontrolle (Verkaufskalkulation).

 

Folgende Problemstellungen fallen in der Kalkulation an: 

  • Zu welchem Preis muss eine Ware dem Kunden angeboten werden, damit ein bestimmter Gewinn zu erzielen ist?

  • Diese Rechnung wird mittels einer Vorwärtskalkulation vorgenommen.
    Welchen Einkaufspreis darf der Händler höchstens bezahlen, wenn der  Verkauf den geplanten Gewinn erbringen soll?
    Diese Kalkulation ist dann eine Rückwärtskalkulation.
               

  • Lässt sich unter der Bedingung, dass sowohl der Verkaufs- als auch der Einkaufspreis festliegen, ein angemessener Gewinn erzielen?
    Hier ist die Kalkulation eine Differenzkalkulation.

 

Zum Beispiel:      Vorwärtskalkulation

 

Listenpreis (= Einzelpreis * Stückzahl)

- a % Liefererrabatt

Bezugskalkulation

Zieleinkaufspreis

- b % Liefererskonto

 

Bareinkaufspreis

+ c € Bezugskosten

 

Bezugspreis (Einstandspreis)

 

 

 

Einstandspreis (Bezugspreis)

+ d % Handlungskostensatz

Verkaufskalkulation

Selbstkostenpreis

+ e % Gewinnsatz

 

Nettoverkaufspreis

+ f % Mehrwertsteuer

 

Bruttoverkaufspreis

 

 

 

Bezugskalkulation für eine Ware

Um Preise von Waren vergleichen zu können, müssen die Angebotspreise auf einen einheitlichen Preis umgerechnet werden. Hierzu eignet sich der Bezugspreis.         

(Bezugskosten = Frachtkosten Verpackungskosten, Transportversicherung, ...)          

 


 

AUFGABE:

 

Bei der Kleiderfabrik Schaumann & Rüppel gehen die drei folgenden Angebote über vier Ballen Flanell ein.

1.               
Erstellen Sie mit Ihrem Tabellenkalkulationsprogramm ein Kalkulationsschema, mit dem Sie die Bezugspreise ermitteln und die Angebote ver- gleichen!

                   a)    Angebot                                                     b)    Angebot

                          Listenpreis pro Ballen:   482,00 €                   Listenpreis pro Ballen:   430,00 €

                          Sonderrabatt:                    5 %                           Skonto:                              2 %

                          Skonto:                              3 %                           Frachtkosten:                    43,00 €

                          Lieferung frei Haus                

 

                   c)    Angebot

                          Listenpreis pro Ballen:   410,00 €

                          Skonto:                               3 %

                          Lieferung frei Haus

 

2.               
Führen Sie selbständig entsprechende Formatierungen der ermittelten Zahlen aus.

 

3.               
Speichern Sie die fertige Tabelle unter dem Namen kalku01!

 

4.               
Ergänzen Sie das unter 1. erstellte Kalkulationsschema um zwei weitere Spalten und ermitteln Sie, welches der folgenden Angebote das günstigere ist:

Uns liegen für gleichwertige Tischrechner zwei Angebote vor.

 Franz & Co. OHG: Preis pro Stück 44,40 ; 2 % Skonto; Lieferung frei Haus

Schwarz KG: Preis pro Stück 43,90 ; 4 % Rabatt; 2,5 % Skonto; für Transportkosten müssen 2,55 einkalkuliert werden

 

5.               
Speichern Sie das Kalkulationsschema unter dem Namen kalku02!

 


 

Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 8

 

 

Ein Haushaltswarengeschäft (Firma A) möchte sein Sortiment erweitern und beabsichtigt eine neue Sorte Kristallgläser aufzunehmen. Allerdings werden diese Gläser auch in den anderen vier Geschäften der Stadt angeboten, die mit Glaswaren handeln.

Hier die Verkaufspreise für jeweils 1 Kristallglas in den anderen Geschäften:

Firma B:    8,24 € je Glas

Firma C:    8,19 € je Glas

Firma D:    8,21 € je Glas

Firma E:    8,36 € je Glas

 

Die Firma A möchte 100 Kartons dieser Gläser mit je 6 Stück für einen Stückpreis je Glas von 5,38 € vom Großhändler kaufen. Verpackung und Transportkosten belaufen sich auf 32,50 . Es werden ein Treuerabatt von 10 % und ein Liefererskonto von 2,5 % gewährt. Außerdem fallen Handlungskosten in Höhe von 20 % des Bezugspreises an. Das Geschäft plant einen Gewinnsatz von 15 % des Selbstkostenpreises ein!

 

Wie hoch ist der Bruttoverkaufspreis für ein Glas, wenn man noch eine Mehrwertsteuer von 19 % berücksichtigen muss?

 

1.      
Erstellen Sie mit Ihrem Tabellenkalkulationsprogramm ein Schema für eine Bezugs- und Verkaufskalkulation mittels der Vorwärtskalkulation!         

Verwenden Sie dazu die oben stehenden Informationen! Wählen Sie eine geeignete Überschrift!

 

2.      
Speichern Sie die Tabelle unter dem Namen produkteinführung!

 

3.      
Stellen Sie in einer zweiten Tabelle die Verkaufspreise für eines dieser neuen Kristallgläser in allen 5 Geschäften, die Glaswaren verkaufen, gegenüber!

Ermitteln Sie aus diesen Werten den mittleren Verkaufspreis für ein Glas!

 

4.      
Stellen Sie die Abweichung der jeweiligen Verkaufspreise für ein Glas in den Geschäften vom ermittelten mittleren Verkaufspreis grafisch in einem geeigneten Diagramm dar!

Versehen Sie das Diagramm mit einer aussagekräftigen Überschrift!

Deuten Sie im Diagramm mittels einer roten Linie den mittleren Verkaufspreis an und schreiben Sie den entsprechenden Wert an die y-Achse!

Achten Sie darauf, dass diejenigen Ordinatenwerte, die nach unten vom mittleren           Verkaufspreis abweichen, sowohl rot als auch negativ dargestellt werden!

 

5.      
Geben Sie in einem zusätzlichen Bereich Ihrer Tabelle  die mittlere Abweichung vom mittleren Verkaufspreis sowie den "Bereich der  Abweichung vom mittleren Verkaufspreis" an, indem Sie mit Hilfe von Funktionen sowohl den maximalen als auch den minimalen Wert der Abweichungen berechnen lassen!

 

6.      
Achten Sie darauf, dass Tabellen und Diagramm auf 1 Seite Ihres Tabellenblattes passen!

 

7.      
Speichern Sie Ihre fertige Arbeit noch einmal!


 

 

II.

 

1.
Verwenden Sie das unter I.) in vo-kal1 erstellte Kalkulationsschema! Kopieren Sie das komplette Kalkulationsschema in ein neues Tabellenblatt einer neuen Mappe und benennen Sie Ihr Tabellenblatt in Gurken um!


2.               
Ermitteln Sie den Bruttoverkaufspreis für 1 kg Salzgurken!

Es sind folgende Werte gegeben:

  • Einzelpreis je Kilogramm (im Einkauf):                   1,80 €

  • Liefermenge:                                                                 1140 kg

  • Liefererrabatt:                                                                10 %

  • Liefererskonto:                                                              3,0 %

  • Bezugskosten:                                                               147,30 €

  • Handlungskostensatz:                                                 33,3 %

  • Gewinnsatz:                                                                   12,0 %

  • MWST:                                                                            7 %

3.               
Speichern Sie Ihre Mappe unter dem Namen kal-gurken!

 


 

Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 9

 

 

 

Sie arbeiten in einem Kaufhaus und erhalten eine Liste vorgelegt, die der Erfassung des Warenbestandes dient. Sie sollen die Warenzu- und -abgänge des abgelaufenen Monats erfassen und anschließend die aktuellen Bestände berechnen.

Die Warenbestände des Vormonats sind auf dem Formular bereits eingetragen.

Das gleiche gilt für die Stückpreise, die Zu- und Abgänge.

 

Bestandsliste Mai 200_ erstellt von _________________ am 05.06.200_

 

 

 

Artikel

Bestand  (Vormonat)

Zugang

Abgang

Stückpreis

(in €)

 

Briefumschläge

12000

8000

6000

0,10

 

Sichthüllen

24000

12000

3400

0,18

 

Briefpapier

16000

13000

2300

0,01

 

Bleistifte

24500

5000

100

0,25

 

Radiergummi

9800

45000

38900

0,45

 

Heftklammern

45000

 

 

0,01

 

Locher

7600

5000

 

2,30

 

Tipp-Ex

12000

3000

 

1,25

 

Stempel

6700

 

200

3,15

 

Lineale

9800

 

2000

0,25

 

Tesa-Film

7800

 

6450

0,65

         

                               

1.                    
Erfassen Sie alle Daten der ausgedruckten Bestandsliste in Ihrem Tabellenkalkulationsprogramm, und speichern Sie diese Liste unter dem Namen bestand1.

 

2.                    
Lassen Sie den aktuellen Bestand und den Gesamtpreis berechnen. Formatieren Sie sämtliche Geldbeträge in Euro!

 

3.                    
Ermitteln Sie dann die Verpackungskosten, die jeweils 5 % vom Gesamtpreis des jeweiligen Artikels darstellen und separat ausgewiesen werden.

                       

4.                    
Ermitteln Sie ebenfalls den Gesamtwarenwert und die Gesamtverpackungskosten.

 

5.                    
Sortieren Sie die Liste absteigend nach dem Gesamtpreis.

 

6.                    
Speichern Sie nun die fertige Liste!

 

7.                    
Stellen Sie die Gesamtpreise der  ersten drei Artikel dieser neuen Liste in einer selbstgewählten Grafik dar.

 


 

 

Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 10

 

  

Sie sind als MitarbeiterIn in der Prinz-Bau AG, Bahnhofsgasse 1, 07407 Rudolstadt im Sekretariat der Abteilung Aus- und Weiterbildung für die Budgetkontrolle und Druckaufträge zuständig.

 

Situation:

Frau Mix, die Leiterin der Aus- und Weiterbildung, hat Sie darauf hingewiesen, dass die Kosten der ausgeführten Druckaufträge im ersten Quartal 2002 eine überdurch-schnittliche Steigerung erfahren haben. Diese Kosten, die im Januar noch 171,25 € ausgemacht hatten, sind im Februar um 68 % und im März noch einmal um 25 % gegenüber dem Vormonat gestiegen.

Frau Mix bittet Sie zu beachten, dass Ihr Jahresbudget für Vervielfältigungen in Höhe von 19 200,00 € wahrscheinlich nicht aus reichen wird, zumal nach Einsatz des neuen Kopiergerätes im Januar eine wahre Kopierwut in der Abteilung zu beobachten gewesen sei!

 

Für Kosten werden in Ihrer Abteilung 6,5 Pfennige pro Seite (einschließlich Papierkosten) gerechnet. Über die angefallenen Kosten liegt Ihnen folgende Aufstellung vor:

 

Monat

Kosten für Kopien

Januar

              1 430,65 €

Februar

              1 203,61 €

März

                 862,23 €

 

1.                    
Stellen Sie in einer Tabelle für Ihre Abteilung für die Monate Januar bis März 2002 folgende Angaben zusammen:

                        -   monatliche Ausgaben für Druckaufträge

                        -   monatliche Kosten für Kopien

                        -   Summe der monatlichen Vervielfältigungskosten

                        -   jeweiliger Durchschnittswert der genannten Ausgaben

Geben Sie der Tabelle eine Überschrift!

Wählen Sie selbständig eine geeignete Formatierung!      

 

4.                    
Ermitteln Sie, ob das geplante Jahresbudget für Vervielfältigungen ausreicht; wenn nicht, dann geben Sie die Höhe des Nachtragsbudgets an!   

 

5.                    
Speichern Sie die fertige Tabelle unter dem Namen bau!

 

6.                    
Stellen Sie die Kosten für Druckaufträge und Kopien in den Monaten Januar - März 2002 in einer geeigneten Grafik gegenüber!

Gestalten Sie die Grafik derart, dass Tabelle und Diagramm auf eine Seite Ihrer Tabelle passen!

 

7.                    
Speichern Sie das fertige Tabellenblatt noch einmal!

 

 


 

Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 11

 

Sie sind Mitarbeiter in der Organisationsabteilung der Baumann KG, Südstraße 19, 90451 Nürnberg, Telefon (0911) 54 67.

 

Situation:

 

Ihre Abteilung ist für die Schulung der MitarbeiterInnen am PC zuständig. Für die letzten

5 Jahre liegen Ihnen folgende Zahlen vor:

 

Jahr

Beschäftigte

Teilnehmer an

Schulungsmaßnahmen

Schulungskosten

2002

892

  74

  43 764,00 €

2003

695

102

  71 248,00 €

2004

686

114

  82 812,00 €

2005

738

138

115 498,00 €

2006

741

179

154 119,00 €

 

Die Leiterin der Organisationsabteilung hat Sie beauftragt, die Zahlen für einen Bericht an die Geschäftsleitung aufzubereiten.

 

AUFGABEN:

 

1.          
Erstellen Sie mit Hilfe Ihres Tabellenkalkulationsprogramms eine Tabelle aus allen in der Situation genannten Angaben über PC-Schulungen.

 

2.          
Berechnen Sie in zwei zusätzlichen Spalten Ihrer Tabelle für die Jahre 2002 - 2006 jeweils den prozentualen Anteil der Teilnehmer an den Schulungsmaßnahmen sowie die durchschnittlichen Kosten je Schulungsteilnehmer mit Hilfe einer entsprechenden Formel.

 

3.          
Geben Sie der Tabelle sowie allen Spalten jeweils eine aussagekräftige Überschrift.

 

4.          
Formatieren Sie alle €-Beträge und Prozentangaben mit zwei Nachkommastellen und DIN-gerecht.

 

5.          
Richten Sie Schriftgröße und Spaltenbreite so aus, dass die Tabelle auf eine DIN-A4-Seite gedruckt werden kann.     

 

6.          
Speichern Sie Ihre fertige Tabelle unter dem Namen schul1!

 

7.          
Erstellen Sie auf der Basis der Werte Ihrer Tabelle ein Liniendiagramm zur Darstellung der Entwicklung der durchschnittlichen Kosten je Schulungsteilnehmer.

 

8.          
Versehen Sie Ihr Diagramm mit einer aussagekräftigen Überschrift.

Benennen Sie die Achsen.

 

9.        
Speichern Sie Ihre Tabelle mit dem Diagramm unter schul2!

 


 

Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 12

 

 

 

Sie sind Sachbearbeiter/-in in der Abteilung Rechnungswesen der ELEKTRONIC GmbH, Bleichstraße 26, 63065 Offenbach, Telefon: (069) 77 18-8 12

 

Situation:

 

Ihr Unternehmen hat eine neue Fertigungshalle errichtet und daher zur Zeit Liquiditätsprobleme. Ein Industrieroboter zum Preis von 225 000,00 € wird am 23.06.2002 zur Zahlung fällig. Sie sind aus diesem Grund beauftragt worden zu kontrollieren, welche ausstehenden Forderungen zur Zahlung des Industrieroboters verwendet werden könnten. Zu diesem Zweck erhalten Sie aus der Vertriebsabteilung folgende Aufstellung über ausgelieferte Aufträge Ihres Großkunden Käsch OHG:

 

 

Elektronic GmbH

Ausgelieferte Aufträge

Kunde: 7891011, Käsch OHG, Mainz-Kastel

Zahlungsbedingung: Innerhalb von 14 Tagen netto

Datum:  22.06.2002

Zeit:       11.02

Vertriebs-

nummer

(VERTRNR)

Rechnungs-

datum

(RECHDAT)

Auftrags-

nummer

(AUFNR)

Betrag

in €

(BETRAG)

21457

22837

33144

34718

55781

58153

04.06.02

26.05. 02

22.06. 02

11.06. 02

18.06. 02

18.05. 02

5408

5811

6549

5903

6214

4831

45714,60

32816,00

20995,00

12345,67

34290,50

88735,20

         

 

 

1.          
Öffnen Sie Ihr Tabellenkalkulationsprogramm! Legen Sie für die einzelnen Felder einer neuen Tabelle folgende Formate fest:

              Rechnungsdatum:                    Datum

              Betrag:                                        Währung

              Auftragsnummer:                    Text        

              Vertriebsnummer:                   Text

              Verwenden Sie für die Spaltenüberschriften:

              VERTRNR, RECHDAT, AUFNR, BETRAG

 

2.          
Erfassen Sie die in Der Situation angegebenen Aufträge mit Vertriebsnummer, Rechnungsnummer, Auftragsnummer und Betrag!

 

3.          
Erstellen Sie in einer neuen Tabelle desselben Tabellenblattes eine Abfrage, in der die zum 22.06.2002 fälligen Rechnungen aufsteigend nach Auftragsnummern sortiert sind!

 

4.          
Ermitteln Sie, inwieweit die zum 22.06.2002 fälligen Forderungen an die Käsch OHG ausreichen, um den Kaufpreis des Industrieroboters zu bezahlen. Geben Sie dabei an, wie viel Prozent des Kaufpreises durch die Forderungen gedeckt werden können.

 

5.          
Speichern Sie Ihre Arbeitsmappe unter dem Namen auftrag1!

 

6.          
Legen Sie Ihre im Punkt 5 erhaltenen Ergebnisse in wenigen Sätzen dar!

Formulieren Sie den Text mit eigenen Worten und in ganzen Sätzen (nicht stichwortartig). Verwenden Sie für diese Aufgabe Ihr Textverarbeitungsprogramm!

 

7.        
Speichern Sie Ihren Darlegungen unter dem Namen auftrag2
!

 

 

 

 

Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 13

 

1.          
Als Mitarbeiter eines Möbelhauses sollen Sie eine Umsatzstatistik für das vergangene Halbjahr (Januar – Juni) erstellen.

 

2.          
Entnehmen Sie die Umsatzzahlen folgender Tabelle und übertragen Sie diese in Ihr Tabellenkalkulationsprogramm!

 

 

Türen

Tische

Betten

Stühle

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

   2500

   2400

   2200

   2600

   3100

   3200

   3400

   3000

   3100

   3300

   3900

   3700

   1200

   1150

   1000

   1200

   1400

   1500

   1800

   1400

   1900

   1500

   1700

   1900

 

a)    Formatieren Sie die Umsatzzahlen in € mit zwei Dezimalstellen!

b)    Schreiben Sie die Spaltenüberschriften für die einzelnen Artikel fett, kursiv und zentriert! Schattieren Sie die Spaltenüberschriften!

c)    Schreiben Sie die Monate fett!

 

3.          
Ermitteln Sie nun in zwei weiteren Spalten den jeweiligen Gesamtumsatz sowie den jeweiligen durchschnittlichen Umsatz aller Artikel je Monat!

 

4.          
Ermitteln Sie in neuen Zeilen:

a)    die jeweilige halbjährliche Umsatzsumme je Artikel

b)    den durchschnittlichen Umsatz je Artikel im Halbjahr

c)    den jeweiligen prozentualen Anteil der Artikel am Gesamtumsatz im Halbjahr

 

5.          
Ermitteln Sie in einer neuen Tabelle desselben Tabellenblattes  die prozentuale Umsatzentwicklung je Artikel innerhalb des Halbjahres:

a)    Januar – Februar

b)    Februar – März

c)    März – April

d)   April – Mai

e)    Mai – Juni

sowie die durchschnittliche prozentuale Umsatzentwicklung je Artikel von Januar – Juni!

 

6.          
Stellen Sie die Umsatzentwicklung für die genannten Artikel im Halbjahr von Januar bis Juni grafisch dar! Verwenden Sie dazu ein geeignetes Diagramm   sowie eine sinnvolle Beschriftung!

 

7.          
Stellen Sie die prozentuale Entwicklung je Artikel innerhalb des Halbjahres in einem Liniendiagramm dar! Beschriften Sie dieses Diagramm sinnvoll! Heben   Sie durch eine rote Linie die 0,0%-Linie sowie durch eine rote Schrift den 0,0%-Schriftzug hervor!

 

8.          
Speichern Sie die fertige Umsatzstatistik unter dem Namen möbel!

 


 

Einfache Übungen zur Tabellenkalkulation - Aufgabe 14

 

I.

 

1.      
Sie legen 3200 € auf einem Festgeldkonto an. Das Guthaben soll bei einem Festzins von 3,25 % für 5 Jahre fest angelegt werden.

Berechnen Sie das Guthaben nach 5 Jahren!

a)  mit Hilfe der vereinfachten Zinsformel
(Die jährlich anfallenden Zinsen werden nur einmal am Ende der Laufzeit berücksichtigt.)

b)  mit Hilfe einer vereinfachten Zinseszinsrechnung
(Die jährlichen Zinsen werden nicht abgehoben und somit regelmäßig meinem Guthaben hinzugefügt.)

c)    mit Hilfe der Zinseszinsformel

Versehen Sie die jeweiligen Ergebniszellen mit einem fetten Rahmen und einer grauen Schattierung!

 

2.      
Verändern Sie den Namen Ihres Tabellenblattes „Tabelle1“ in „Guthaben 5“!

 

3.      
Kopieren Sie nun den gesamten Inhalt Ihres Tabellenblattes „Guthaben5“ in das Tabellenblatt „Tabelle2“ Ihrer Excelmappe! Benennen Sie dieses Blatt in „Guthaben10“ um!

 

4.      
Ermitteln Sie nun im Tabellenblatt „Guthaben10“, wie groß Ihr Guthaben nach 10 Jahren wäre, wenn das Anfangsguthaben 4500 € und der Festzins 2,5 % betragen würden!

 

5.      

Speichern Sie die fertige Mappe unter dem Namen guthaben!

 

 

II.

 

1.          
Die Aufgabenstellung (s. o.) verändert sich wie folgt:
Sie möchten auf einem Festgeldkonto bei einem Festzins von 3,25 % Geld anlegen, das Ihnen am Ende der Laufzeit genau 5000 € bringt. Sie benötigen diesen Betrag für eine geplante Baumaßnahme.

 

2.          
Ermitteln Sie mit Hilfe Ihres Tabellenkalkulationsprogramms den Betrag, den Sie zu Beginn der Laufzeit einzahlen müssen! Sie benötigen die Formel aus Aufgabe I!

Verwenden Sie dazu die so genannte Zielwertsuche!

 

 

3.          
Speichern Sie Ihr Arbeitsergebnis unter ziel!

 

4.          
Probieren Sie nun diese Zielwertsuche mit anderen (selbstgewählten) Werten!

Speichern Sie dieses Arbeitsergebnis nicht!