Referate & Dokumentationen

Infothek "Liebe"

Infos für Schüler

Hilfen und Übungen in Mathematik

Hilfen und Übungen in Deutsch

Kaufmännischer Schriftverkehr

Tabellenkalkulation mit Excel

Referate & Dokumentationen

Kreativ schreiben

Poesiesprüche

Wer-Was-Wie-Warum?

Drogen-Kompendium

Mode & Outfit

Berufe-Online

Schülermosaik


Impressum

Gondrams Rainbowpage

Magie & Mythen

Infothek "Liebe"


Entstehung von "Rainbow"

Ehemalige Chefredakteure von "Rainbow"

Interview mit Christiane Müller
(Mitbegründerin und 1. Chefredakteurin von "Rainbow")

Aus dem Leben einer Chefredakteurin ...
(Marina Kleinlein - über 4 Jahre Chefredakteurin von "Rainbow")

Referenzen & Aktivitäten von "Rainbow"

© schuelermosaik.de
 


In Cat's ultimativem Studentenkochbuch findet Ihr Rezepte für alle Lebenslagen. (naja ... für fast alle *g*)
Für alle, die gern und gern unkompliziert kochen.
(C. Otto)

Brasilien

 

Nach Sibirien - dem Land der Eiseskälte - wollen wir euch dieses Mal das Land der heißen Rhythmen, des guten Kaffees und der klasse Fußballspieler entführen. Die Rainbow Weltreise in Brasilien.


Über das Land: 

Hauptstadt: Brasilia

 

Einwohner: 174.485 Mio.

 

Fläche: 8.547.404 km² 

Brasilien ist rund 24mal größer als Deutschland. Um 1500 wurde das lateinamerikanische Land von Portugal entdeckt.

In Brasilien findet man fast jede Klimazone: Tropisches Klima in Amazonien, subtropische Regionen und auch kältere Gebiete im Süden, wo es vier Jahreszeiten gibt. Etwa 7000 km Strand locken jährlich zahllose Touristen an.  

Die wohl bekannteste Stadt Brasiliens ist Rio de Janeiro, mit knapp 12 Mio. Einwohnern, zwischen den Gebirgszügen des Tijuca-Massivs. Dort kann man als Tourist prachtvolle Häuser der Reichen bestaunen, und die Lebensverhältnisse der Armen Brasiliens erkennen. Und die Armut ist ein großes Problem. Dennoch sprühen die Einwohner von Rio de Janeiro nur so vor Lebensfreude und Gastfreundlichkeit.

Leben am und mit dem Urwald 

Brasilien grenzt direkt an den Urwald, und viele Touristen buchen Amazonas-Schifffahrten. Man taucht hinab in eine Welt, die so menschenleer und wundervoll scheint. Riesige Wurzeln, die zu noch riesigeren Bäumen führen, farbenfrohe Schmetterlinge und Papageien, seltene Tiere, die letzten Indianer, aber auch sie: Piranhas. Die aggressiven Schwarmfische sind nach den Haien wohl die Fischchen, die am meisten die Horrorfilme zieren. Verdient oder nicht, Fazit bleibt, dass die rasiermesserscharfen Zähne der Fische das Fleisch in sekundenschnelle vom Knochen nagen können.

 

Die Hauptstadt ist jedoch nicht Rio de Janeiro, sondern Brasilia. Staatspräsident Kubitschek lies die Stadt im Mittelwesten des Landes 1960 bauen. Sie soll ein Symbol für die Modernität und den Fortschritt des Landes sein. In nur 1000 Tagen war die Stadt fertig. Doch wirklich begeistern konnten sich weder die Einheimischen, noch die Touristen für die neue Hauptstadt.

Doch nicht nur südländisch ist das Land: In Blumenau ließen sich deutsche Einwanderer nieder, so kommt es, dass dort auch Heute noch Europäische Verhaltensweisen und Bräuche zu erkennen sind. Wer will, kann ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte genießen, und auch das Oktoberfest wird gebührend gefeiert. Auch vom tropischen Klima ist in der südlichen Stadt nichts mehr zu merken: Es schneit sogar. Es gibt auch Orte, indenen man die italienischen Einwanderer sofort mitbekommt: Denn nur im Süden gibt es Wein. Die italienischen Immigranten bauten nämlich dort Rebstöcke an, ernteten die Trauben und bereiteten den Wein zu.  

<< Blumenau.

   Fachwerkhäuser

   und Oktoberfest

   mitten in Südamerika.

   Gründung: 19 Jhd.

    

In Rio De Janeiro findet man auch das Markenzeichen schlechthin: Die 30 m große Jesusstatue.

Die Tierwelt in Brasilien

Brasilien legt eine wundervolle Artenvielfalt an den Tag, die jedoch vor allem durch kleinere Tiere, Vögel und Insekten bestimmt ist. Es gibt nur vergleichsweise wenig große Säugetiere. Bekannt sind zum Beispiel der Jaguar, der Ameisenbär und das Gürteltier. Aber auch zahlreiche Affenarten besiedeln den gesamten Kontinent Südamerika. Brüllaffen, Klammeraffen, Menschenaffen, bei Führungen lässt sich mit etwas Glück alles auf der Kamera festhalten. Vor allem aber Vogelarten haben Brasilien zu ihrem Hauptwohnsitz gemacht. Rund 1.700 Arten nämlich, darunter Aras, Tukane und Kolibris.  

Doch nicht nur an Land lohnt es sich nach Tieren zu sehen. Süßwasserschildkröten und bis zu 200 kg schwere Riesenschildkröten tummeln sich im Amazonasgebiet genauso wie Krokodile und Alligatoren. Das Jagdverbot lässt sich jedoch nur schwer überwachen, sodass zahlreiche Tierarten vom Aussterben bedroht sind.  

Der Amazonas ist außerdem sehr fischreich. Von den oben erwähnten Piranhas bis zum Pirarucu - dem größten bekannten Süßwasserfisch. Er wird bis zu 2 Meter lang. Der Fisch wird nicht nur gegessen, aus seinen Schuppen werden auch Nagelfeilen hergestellt. Doch nicht nur Fische findet man im Amazonas: Auch die Amazonas-Seekuh. Angeblich sollen Fischer Seekühe mit Meerjungfrauen verwechselt haben, wodurch die Sage der Meermenschen entstand. Weniger freundliche Flussbewohner sind die Zitteraale, die eine Spannung von 550-850 V erzeugen können.


Familie mit Pirarucu

 Fazit:
Brasilien ist ein tolles Land, auch für Touristen. Die Flora und Fauna, die Leute, die Vielfalt des Landes sind atemberaubend und auf jeden Fall einen Besuch wert.

zurück